10. Dezember
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Was passiert am 2. Advent?
Die 4 Sonntage im Dezember sind im kirchlichen Gebrauch nach folgenden Schwerpunkten aufgegliedert.
- Sonntag - Die Texte im Gottesdienst sind geprägt von der Wiederkunft Christi am Letzten Tag
- Sonntag - Die Gestalt Johannes des Täufers steht im Mittelpunkt
- Sonntag - Auch an diesem Sonntag steht die Gestalt Johannes des Täufers im Mittelpunkt
- Sonntag - Gewidmet Maria, der Mutter Gottes
Übrigens stammt das Wort "Dezember" aus dem Lateinischen und bedeutet die Zahl 10 (decem). Im alten Rom war der Dezember auch der 10. im Monatskreise. Christ- oder Julmond, auch Christmonat, sind Benennungen für den letzten Monat des Jahres. Karl der Große schlug den Namen Heilmond vor, der sich aber nicht durchsetzen konnte.
Und wenn Ihnen das alles zu ernst ist, gibt es gleich hier etwas zum Schmunzeln:
- Frage: Woher weiß man, dass der Weihnachtsmann wirklich ein Mann ist?
Antwort: Keine Frau würde jedes Jahr das gleiche Outfit tragen!
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Frage: Warum trägt der Weihnachtsmann rote Unterwäsche?
Antwort: Weil er ein Mann ist - er wäscht all seine gesamte Kleidung in einer Maschine!
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Frage: Was war der Mann von Beruf, den wir an Weihnachten feiern?
Antwort: Student! Er wohnte mit über 30 Jahren noch bei den Eltern, hatte lange Haare und wenn er etwas tat, dann sagten alle, es sei ein Wunder
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Frage:
Warum ist Weihnachten wie ein Tag im Büro?
Antwort: Sie haben den ganzen Stress und tun die ganze Arbeit, aber jeder lobt den dicken Mann im Anzug!
- Frage: Warum hat der Weihnachtsmann diesmal keine Geschenke für Sie gebracht?
Antwort a: Er rüstet gerade auf 32-bit Geschenke auf.
Antwort b: Dieses Jahr müssen Sie die Geschenke per FTP-Programm vom virtuellen Geschenkeladen downloaden.
Antwort c: Der Schlitten des Weihnachtsmanns ist nicht Plug-and-Play-Kompatibel.
Lust auf mehr?
Wie wäre es mit der Beantwortung einer der wichtigsten Fragen der Menschheit an den Tagen vor Weihnachten:
Gibt es den Weihnachtsmann?
- Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. ABER es gibt 300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden müssen, und obwohl es sich dabei hauptsächlich um Insekten und Bakterien handelt, schließt dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.
- Es gibt 2 Milliarden Kinder auf der Welt. Aber da der Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindu, Juden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15 % der Gesamtzahl - 378 Millionen Kinder (laut Volkszählungsbüro). Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen Häuser. Wir nehmen an, dass in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.
- Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen reist (was logisch erscheint). Damit ergeben sich 822,6 Besuche pro Sekunde. Somit hat der Weihnachtsmann für jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern 1/1000 Sekunde Zeit für seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den Schornstein runterklettern, die Socken füllen, die übrigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle übriggebliebenen Reste des Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern und zum nächsten Haus fliegen.
Angenommen, dass jeder dieser 91,8 Millionen Stops gleichmäßig auf die ganze Erde verteilt sind (was natürlich, wie wir wissen, nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies), erhalten wir nunmehr 1,3 km Entfernung von Haushalt zu Haushalt, eine Gesamtentfernung von 120,8 Millionen km, nicht mitgerechnet die Unterbrechungen für das, was jeder von uns mindestens einmal in 31 Stunden tun muss, plus Essen usw. Das bedeutet, dass der Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1040 km pro Sekunde fliegt, also der 3.000-fachen Schallgeschwindigkeit.
Zum Vergleich: das schnellste von Menschen gebaute Fahrzeug auf der Erde, der Ulysses Space Probe, fährt mit lächerlichen 43,8 km pro Sekunde. Ein gewöhnliches Rentier schafft höchstens 24 km pro STUNDE.
- Die Ladung des Schlittens führt zu einem weiteren interessanten Effekt. Angenommen, jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgroßes Lego-Set (etwa 1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen, nicht gerechnet den Weihnachtsmann, der übereinstimmend als übergewichtig beschrieben wird. Ein gewöhnliches Rentier kann nicht mehr als 175 kg ziehen. Selbst bei der Annahme, dass ein »fliegendes Rentier« (siehe Punkt 1) das ZEHNFACHE normale Gewicht ziehen kann, braucht man für den Schlitten nicht acht oder vielleicht neun Rentiere. Man braucht 216.000 Rentiere. Das erhöht das Gewicht - den Schlitten selbst noch nicht einmal eingerechnet - auf 410.400 Tonnen.
Nochmals zum Vergleich: das ist mehr als das vierfache Gewicht der Queen Elizabeth.
- 410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040 km/s erzeugt einen ungeheuren Luftwiderstand - dadurch werden die Rentiere aufgeheizt, genauso wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt.
Das vorderste Paar Rentiere muss dadurch 16,6 TRILLIONEN Joule Energie absorbieren. Pro Sekunde. Jedes. Anders ausgedrückt: sie werden praktisch augenblicklich in Flammen aufgehen, das nächste Paar Rentiere wird dem Luftwiderstand preisgegeben, und es wird ein ohrenbetäubender Knall erzeugt. Das gesamte Team von Rentieren wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden vaporisiert. Der Weihnachtsmann wird währenddessen einer Beschleunigung von der Größe der 17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer Weihnachtsmann (was der Beschreibung nach lächerlich wenig sein muss) würde an das Ende seines Schlittens genagelt - mit einer Kraft von 20,6 Millionen Newton.
Damit kommen wir zu dem Schluss:
WENN der Weihnachtsmann irgendwann einmal die Geschenke gebracht hat, ist er heute tot (Quelle leider unbekannt)
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Weihnachtsspaß im Bild
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(Zum Vergößern bitte auf das Vorschaubild klicken)
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